Aktuelles


Hier werden alle News, die Euch betreffen, hochgeladen.

Schilder von Schildermaxe.de

Vor Kurzem laß ich einem Blogartikel über einen Online-Shop für Schilder aller Art (Schildermaxe.de). In diesem wurde berichtet, dass, im Gegenzug für einen Post, Schilder im Wert von 20 Euro bestellt werden können. Also habe ich schnell im wirklich simplen "Schildautomaten" das Produkt (ein Namensschild mit Magnethalterung) ausgewählt und das Design hinzugefügt.

 

Jetzt warte ich gespannt auf die Schilder und berichte nach dem Erhalt über die Qualität.

 

Grundsätzlich denke ich, dass solche Werbestrategien für Firma und Blogger eine Win-Win-Situation. Der Blogger freut sich über die gratis Schilder und die Firma erhält eine Bewertung, die besonders in Zeiten der gekauften Bewertungen auf diversen Verkaufsplattformen eine unabhängige Einschätzung bietet.

 

Ich kann allen Blogger nur empfehlen das Angebot zu nutzen. Dazu muss bei der Bestellung auf schildermaxe.de als Zahlungsmethode lediglich "Blogeintrag" ausgewählt werden und die Adresse der Website angegeben werden.

Frau Mischnick muss bleiben!

Bianca Mischnick ist Lehrerin der Sprachlernklasse und äußerst beliebt bei den Schülern. Da ihr befristeter Arbeitsvertrag am 30. November ausläuft, wurde eine Unterschriftensammlung durchgeführt um über die Medien Druck auf die zuständige Behörde auszuüben. 

Das EMA-Gymnasium hat eine ähnliche Problematik. Gemeinsam wurden über 1600 Unterschriften gesammelt.

 

Ich empfehle hierzu den Artikel der Neuen Osnabrücker Zeitung

 

https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/983663/1800-unterschriften-damit-zwei-osnabruecker-lehrerinnen-bleiben-duerfen

 

und den Bericht des NDR-Magazins "Hallo Niedersachsen"

 

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Schule-kaempft-um-Sprachlernlehrerinnen,hallonds41528.html

 

Wir drücken die Daumen und hoffen darauf, dass Frau Mischnick bleiben kann und die Kinder der Sprachlernklasse weiterhin von ihr unterrichtet werden können.

Mülltrennung. Nun auch bei uns.

Mülleimer
Foto: Michael Gründel

Osnabrück. Das Ratsgymnasium hat jetzt die konsequente Mülltrennung in allen Klassen und Schulräumen eingeführt und damit die Ideen der Umwelt-AG nach einer eineinhalbjährigen Vorbereitungsphase in die Tat umgesetzt.

Drei Abfalleimer in jeden Klassenraum und fertig ist die Mülltrennung? Weit gefehlt. Um Müll zu trennen, bedarf es – zumindest in einer Schule – offensichtlich wesentlich umfangreicherer Vorbereitungen als man gemeinhin annehmen mag. Das mussten auch Schüler und Lehrer der Umwelt-AG am Ratsgymnasium feststellen. Zwar geht ohne die drei Eimer für die drei Müllsorten Verpackungs, Papier- und Restmüll selbstredend nichts, wenn man Müll sinnvoll trennen will, bedacht werden müssen aber auch zum Beispiel die acht Minuten, die den Reinigungskräften für die Säuberung eines Klassenraumes zur Verfügung stehen. 

Stühle hoch

Bei dieser engen Taktung macht es offensichtlich einen nicht zu unterschätzenden Unterschied, ob ein Mülleimer in einen Sack entleert werden muss, oder drei Mülleimer in drei verschiedene Säcke. Also bedurfte es erst einmal des Gesprächs mit Stadtverwaltung und Reinigungsleuten. Und schon riss der erste Dominostein einen weiteren um, denn um die Mülltrennung realisieren zu können, musste Zeit an anderer Stelle eingespart werden – zum Beispiel beim Hochstellen der Stühle nach Unterrichtsschluss. Das ist zwar eigentlich jetzt schon Pflicht, wird aber manchmal ein bisschen lax gehandhabt. Damit ist nun Schluss, denn jetzt liegen in jedem Klassenraum Kontrollbögen aus, mit denen festgehalten wird, dass die Räume von den Schülern so zurückgelassen werden, dass die Reinigungskräfte keine Zeit für ihnen eigentlich nicht zuzuordnende Arbeiten aufbringen müssen, die ihnen letztendlich für die Müllentsorgung fehlen würde. 

6,4 Tonnen CO2-Einsparung

Beim Blick auf diese vom Laien vielleicht als Kleinigkeiten eingestuften Schritte hin zu einer funktionierenden Mülltrennung wird deutlich, warum die Vorbereitungszeit bis zum Startschuss durch Schulleiter Lothar Wehleit mit eineinhalb Jahren zu Buche schlägt. Zudem war ja auch noch einiges anderes abzuarbeiten, bevor die Mülltrennung, die am Rats immerhin eine CO2-Einsparung von jährlich 6,4 Tonnen einbringen soll, an den Start gehen konnte. Dazu gehört unter anderem auch die Suche nach Sponsoren, die das bislang 4000 Euro teure Projekt fördern. Einer davon ist der Osnabrücker Servicebetrieb, der die Anschaffung der Mülleimer unterstützte. 

Es geht um die Umwelt

Reichlich Arbeit also für die Schüler und die Projektkoordinatoren Guido Vagedes und Ansgar Koch. Vor allem der Evaluation des Projekts hat die Gruppe eine große Bedeutung beigemessen. „Ein erster Versuch der Mülltrennung vor ein paar Jahren hat nicht wirklich funktioniert“, erinnert sich Vagedes. Der neue Anlauf soll nachhaltiger sein. Vor allem wollen die AG-Schüler in den Köpfen ihrer Mitschüler verankern, dass es nicht um die Ordnung in der Schule geht, sondern vielmehr um die Umwelt als Ganzes. Sie wollen erreichen, dass die Schüler die Mülltrennung zuhause ebenso ernst nehmen wie in der Schule. Und um dem Projekt noch ein wenig mehr Nachdruck zu verleihen, werden in jeder Klasse Umweltbeauftragte gewählt, die das Verhalten ihrer Kollegen im Auge haben und eventuelles Fehlverhalten ansprechen. „Nach einem Jahr werden wir uns mit der Schülervertretung (SV) und den Mitgliedern der AG zusammensetzen, um zu sehen, was gut läuft oder wo wir noch nachbessern müssen“, sagen die SV-Sprecher Christoph Ellrich und Henri Wohlschläger.

Und eine offizielle Anerkennung ihrer Bemühungen konnten die Ratsschüler auch schon einfahren: Beim Wettbewerb „Klimastadt Osnabrück“ der Lokalen Agenda 21 sicherten sich die Schüler in der Altersklasse der Jugendlichen den ersten Platz.

 

Quelle: NOZ, https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/903860/osnabruecker-ratsschueler-trennen-was-nicht-zusammengehoert#gallery&0&3&903860

JuBi - die Jugendbildungsmesse

Aus einer Email an die Schülervertretung mit Bitte um Weiterleitung:

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Liebe Schülerinnen und Schüler,

nach den Erfolgen in den Vorjahren findet am Samstag, den 10. Juni 2017, die bereits 5. JugendBildungsmesse JuBi für Osnabrück und Umgebung statt. Von 10 bis 16 Uhr informieren im Gymnasium "In der Wüste" Veranstalter, Bildungsexperten sowie ehemalige Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet über Programme wie Schüleraustausch, Auslandsjahr, Gastfamilie werden, High School, Sprachreisen, Freiwilligendienste, Work & Travel, Au-Pair, Praktika und Studium im Ausland. Schirmherr der Veranstaltung ist Oberbürgermeister Wolfgang Griesert. Die JuBi richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 13, ihre Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer. Der Eintritt ist frei.

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Hintergrund
Die JugendBildungsmesse JuBi ist mit mittlerweile 46 Standorten in ganz Deutschland eine der größten Spezial-Messen zum Thema Bildung im Ausland. Austauschorganisationen, Veranstalter und Agenturen aus dem gesamten Bundesgebiet informieren auf der JuBi-Tour über alle Facetten von Auslandsaufenthalten und stellen ihre Programme und Stipendienangebote vor.

Stipendien & Finanzierung
Auf den JugendBildungsmessen wurden seit 2010 
WELTBÜRGER-Stipendien im Gesamtwert von über 560.000 Euro ausgeschrieben! Zu Stipendienoptionen und alternativen Finanzierungsmöglichkeiten wird u.a. am Messe-Info-Stand von weltweiser beraten.

Über uns
Wir vom unabhängigen Bildungsberatungsdienst weltweiser haben es uns zur Aufgabe gemacht, sachkundig über Auslandsaufenthalte und internationale Bildungsangebote wie Schüleraustausch, High-School-Aufenthalte, Sprachreisen, Au-Pair, Work & Travel, Praktika, Freiwilligendienste sowie Studium im Ausland zu informieren.

Wir sind weder eine Austauschorganisation noch ein Reiseveranstalter. Auf unseren bundesweit stattfindenden JugendBildungsmessen ermöglichen wir angehenden Weltentdeckern, sich persönlich von Experten der internationalen Austausch- und Bildungsbranche beraten zu lassen. Darüber hinaus veröffentlichen wir Ratgeber und eineZeitung zu Auslandsaufenthalten, betreiben verschiedene Online-Plattformen und halten Vorträge an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Im Rahmen unserer Beratung bieten wir Jugendlichen Orientierung zu den unterschiedlichen Wegen ins Ausland, um für jeden einzelnen Interessenten das individuell beste Programm zu finden.

 

Leserattennacht 2017

Eine der circa 60 "Leseratten" (Quelle: H. Wohlschläger)
Eine der circa 60 "Leseratten" (Quelle: H. Wohlschläger)

Auch in diesem Jahr organisierte die Schülervertretung des Ratsgymnasium Osnabrücks die Leserattennacht für die Schülerinnen und Schüler des 5. Jahrgangs. Vom 24. auf den 25. Februar 2017 konnten sich die 60 jungen Leseratten von zahlreichen Lehrern ihre Lieblingsbücher vorlesen lassen und in der Aula des Ratsgymnasiums übernachten. 
Nach einem leckeren Abendessen vom Grill begann die erste spannende Vorleserunde. Abgedunkelte Fenster und Kerzenschein schufen dabei eine angenehme Atmosphäre. „Herr der Diebe“, „Rico und Oscar“, „Hilfe, Ich habe meine Lehrerin geschrumpft“ bis hin zum „Fliegenden Klassenzimmer“ fanden in diesem Jahr großen Anklang bei jungen Leserinnen und Lesern.

In den Pausen zwischen den Leserunden konnten sich die Leseratten in ihren eigenen mitgebrachten Büchern vertiefen, sich im Schulgebäude austoben oder der musikalischen Einlage von Herrn Stutzenstein beiwohnen. Einer der Höhepunkte der langen Leserattennacht war die Gute-Nacht-Geschichte, die Herr Wehleit gegen Mitternacht zum Besten gab. Von ihren Schlafplätzen in der Aula lauschten alle gespannt und ließen die Leserattennacht langsam ausklingen.
Nach dem Frühstück und einer Runde Frühsport auf dem Schulhof packten die Schülerinnen und Schüler ihre Sachen und wurden von ihren Eltern abgeholt. Die Schülervertretung fand es großartig, dass sich so viele junge Schülerinnen und Schüler für das Lesen begeistern und  freut sich schon darauf, auch im nächsten Jahr wieder eine solche Leserattennacht zu veranstalten.

Ein besonderer Dank gilt allen Helfern und vorlesenden Lehrern.

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